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Wir unterstützen die Kampagne:
Clever heizen

Unterstützen die Kampagne „clever heizen!“ im Landkreis Verden (v.l.): Landrat Peter Bohlmann, Gerhard Krenz (KEAN), Silke Brünn (Landkreis Verden), Lena Leonhard (LK Verden), Dr. Beate Patolla (KSK Verden), Volker Lück (LK Verden), Dorothee Mix (Norddeutsches Zentrum für nachhaltiges Bauen) und Claudia Mahlert (LK Verden)

Unterstützen die Kampagne „Clever heizen!“ im Landkreis Verden (v.l.): Landrat Peter Bohlmann, Gerhard Krenz (KEAN), Silke Brünn (Landkreis Verden), Lena Leonhard (LK Verden), Dr. Beate Patolla (KSK Verden), Volker Lück (LK Verden), Dorothee Mix (Norddeutsches Zentrum für nachhaltiges Bauen) und Claudia Mahlert (LK Verden)

Clever heizen ...

... ist eine Kampagne des Landkreises Verden und der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN), die vom 20. September bis zum 20. November 2016 dauert.

Wir vom Norddeutschen Zentrum vermitteln dazu Energieberater

Noch werden wir von tollen Spätsommertemperaturen verwöhnt. Doch die nächste Heizperiode kommt ganz sicher. Und wie die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) angibt, heizen 71 % aller Heizungen ineffizient.

Die Kampagne „Clever heizen“ der KEAN bietet nun vom 20. September bis zum 20 November Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern im Landkreis Verden die Gelegenheit, ihre Heizungsanlage von einem qualifizierten und unabhängigen Energieberater auf Effizienz prüfen zu lassen.

Das Norddeutsche Zentrum vermittelt Kontakte zu unabhängigen Energieberatern. Telefonisch können Sie uns erreichen montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, freitags zudem von 9 bis 12 Uhr. Telefon 0 42 31-67 75-100

Und das verbirgt sich hinter der Kampagne:
Heizungen optimieren und Energiekosten senken

„Viele Hauseigentümer wissen nicht, dass ein Großteil der im Haushalt verbrauchten Energie – nämlich rund 70 Prozent – auf die Heizung entfällt. Entsprechend hoch ist der Anteil an den Energiekosten. Hier liegen große Einsparpotenziale, mit denen nicht nur bares Geld gespart, sondern auch die Umwelt geschont werden kann“, erläutert Landrat Peter Bohlmann den Hintergrund der Kampagne.

„Mit unserer gemeinsamen Beratungsoffensive wollen wir Eigentümern von Ein- und Zweifamilienhäusern im Landkreis Verden zeigen, mit welchen individuellen Maßnahmen die Heizung optimiert und so Kosten gespart und nicht zuletzt auch ein Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende geleistet werden kann.“

Unabhängige Energieberater kommen ins Haus – aktuelle Förderinfos

Die Beratungen werden vor Ort von unabhängigen Energieberatern aus der Region
durchgeführt, die speziell für die Aktion durch die Klimaschutz- und Energieagentur
Niedersachsen geschult wurden. „Die Berater kommen ins Haus und klären mit den
Hauseigentümern, wie es um deren Heizung steht, was sich optimieren lässt und welche
Fördermöglichkeiten es gibt“, ergänzt Gerhard Krenz, Energieexperte der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen. „Die Bundesregierung hat seit 1. August ein neues
Förderprogramm zur Optimierung der Heizanlagen aufgelegt. Diese ganz aktuellen Infos
sind natürlich auch Teil der Beratungen.“

Anhand eines speziell für die Kampagne entwickelten Beratungsbogens wird die Anlage
überprüft, der Berater gibt anschließend Empfehlungen für cleveres Heizen. „Ein Großteil der Heizgeräte in Deutschland arbeitet ineffizient, alleine 36 Prozent der Heizanlagen in Deutschland sind älter als 20 Jahre – da gibt es also eine Menge Verbesserungspotential.

Das gilt auch für den Landkreis Verden“, so Krenz weiter. „Unser Ziel sind moderne und
optimal eingestellte Heizungsanlagen. Eine gut funktionierende Heizung ist der erste Schritt, um weniger Öl oder Gas zu verbrennen. Kombiniert mit Solarwärme und einer vernünftigen Dämmung, kann der Energiebedarf langfristig drastisch gesenkt werden“, betont Krenz. Dies sei im Sinne der Hauseigentümer und wichtig für den Klimaschutz. Aber auch mit kleinen technischen Verbesserungen und geänderten Einstellungen lasse sich viel erreichen. „Und das hat einen Doppeleffekt: Denn so werden gleichzeitig der Geldbeutel und die Umwelt geschont, geschont“, fassen Landrat Peter Bohlmann und Gerhard Krenz die Vorteile zusammen.

Norddeutsches Zentrum zu Gast in Berlin

27.-28.08.2016

Das Bundesminsiterium für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit lädt zum Tag der offenen Tür am Berliner Dienstsitz.

Das Weiterbildungsteam des Norddeutschen Zentrums für Nachhaltiges Bauen zeigt dort mit Dämmstoffbar, Gebäudethermografie und Erfahrung echte Alternativen auf.

Besuchen Sie uns!

© iStockPhoto.com/SkegbyDave/Tinkerbelle GmbH

Es war toll!

„Bitte nicht rauchen!“ Stopfhanf, erinnerte Dirk Grossmann vom Norddeutschen Zentrum Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks, eignet sich besser zum Dämmen.

Die Weiterbildung

Wir unterstützen Berufs- und Ausbildungspersonal in Bauberufen und bilden Sie zu Multiplikator*innen nachhaltigen...
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